Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

gwd
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von gwd » 11.12.2017, 23:06

Ich hatte heute auch meine Prüfung.

Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm, die Frage: ich solle etwas über das He Atom erzählen angefangen beim Hamiltonoperator.

Von da an weiter die näherungsweise Lösungsmethode beschreiben (zuerst vernachlässigen der e^- e^- WW mit anschließender Störungsrechnung. Beschreiben der gestörten Eigenfunktionen (neue Basis), Einführung der Spinfunktion, welche Kombinationsmöglichkeiten von Orts und Spinfunktionen es gibt (gesamt Funktion antisymmetrisch), Singulett-, Tripplettzustand und grundlegende Erläuterungen dazu (welcher Zustand hat niedrigste Energie und warum? Metastabiler Triplettzustand und e^- Konfigurationen erklären) Von da an schweifte dann irgendwie das Prüfungsgespräch in Richtung Kernphysik und Bethe-Weizsäcker-Formel ab und ich hab noch erklärt wie der Asymmetrie Beitrag der Formel über das Fermigas-Modell des Kerns erklärt werden kann.

Esslbäärt
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von Esslbäärt » 18.04.2018, 17:31

Hatte gestern am 17.04.18 Prüfung. Geprüft wurde ich von Dr. Scheucher. Er is sehr nett und es war ein angenehmes Prüfungsgespräch.

Die Themen waren:
-Stern-Gerlach: Versuchsaufbau; warum inhomogenes Magnetfeld?; warum Silberatome? -> was würde man bei "nicht-s"-Atomen messen; was folgt aus dem Messergebnis
-H-Atom: Energiewerte (wie proportional zu n), was ist n, l, ml und wie "stehen sie zueinander"; Störungsrechnung: Störterme (wichtige proportionalitäten), warum braucht man j, gesamte Engergieänderung in abhängigkeit von n und l; Feinstruktur: 1s, 2s, 2p erklären was wie aufspaltet
-Kernphysik: Kernspin (relation zu bohrschen magneton), g faktoren von neutron und proton (was erwartet man, was misst man und was folgt daraus), Bindungsenergie in abhängigkeit von A aufzeichnen (minima und maxima am beginn der kurve --> magische zahlen --> dann in der weizsäcker formel sehen warum es hier min und max gibt*), was kann man aus der kurve ablesen --> kernkraft sättigt und verhält sich nicht wie zb Coulombkraft), bethe-weizsäcker-formel (wie kommt man auf die zahl im exponenten von A, *aus der formel schließen warum zb 4He hohe bindungsenergie hat)

Die Prüfung hat exakt 30min gedauert. Die Beisitzerin macht ständig Notizen zu den Antworten und behält die Zeit im Blick.
Ich hab bei der Störungsrechnung den mathematischen Hintergrund warum man j braucht nicht genau beantworten können. Der Rest hat gepasst und hab somit ein "Gut" bekommen.

GL und Lg

NavyGator
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von NavyGator » 06.06.2018, 23:48

Wurde am 5.6.2018 von Dr. Schneeweiß geprüft.

Themen:

1. Das Wasserstoffatom: Hamilton anschreiben, weitere Herleitung bis zu den Eigenenergien, was sind n, l und ml und in welchem Verhältnis stehen sie, Terme für Feinstruktur anschreiben und erklären (warum braucht man j), Hyperfeinstruktur und Isotopenverschiebung erklären

2. Zwei-Elektronen-Atome: Störungstheoretische Behandlung, Störmatrix einschließlich expliziter Berechnung der Matrixelemente, daraus resultierende Energiekorrektur

3. Strahlungsübergänge: Einsteinkoeffizienten und Berechnen der Übergangsrate, Erklärung der Dipolnäherung und der daraus resultierenden Auswahlregeln (Welche Übergänge sind erlaubt, welche verboten?)

4. Pauliprinzip und seine Folgen (antisymmetrische Gesamtwellenfunktion)

Bei der Berechnung der Matrixelemente (J und K) mittels Integral und bei den Übergangsraten hab ich nicht sehr viel sagen können, der Rest hat gepasst. Das Ergebnis war ein Gut bei angenehmer Prüfungsatmosphäre.
Ich muss allerdings zugeben, dass ich schon zum dritten mal dort war. Beim zweiten Antritt, am 17.4. wurde ich von Frau Dr. Bayer-Skoff geprüft. Auch sie war bei der Prüfung sehr freundlich, hat allerdings meiner Meinung nach etwas strenger benotet als Dr. Schneeweiß. Ihre Fragen waren:

1. Bestimmung des Kernradius über den Rutherford-Versuch (Wurde meines Wissens nach nie vorgetragen.)

2. Zwei-Elektronen-Atom: siehe oben

3. Strahlungsübergänge: Herleitung der Einsteinkoeffizienten

4. Bethe-Weizsäcker Formel und Fermigasmodell

Ihre Begründung für das Nicht Genügend war dass es an Hintergrundwissen mangelt. Ganz unrecht hat sie damit nicht gehabt, trotzdem hätt ich mir selbst auf die Prüfung wahrscheinlich einen Vierer gegeben.
Beim ersten Antritt bei Dr. Rauschenbeutel im Herbst 2017 hab ich die Prüfung komplett unterschätzt und einfach viel zu wenig gelernt.

AKT hat irgendwie den Ruf eine sehr leichte Prüfung zu sein. Das kann ich aufgrund meiner Erfahrung nicht nachvollziehen sondern es is sehr stark davon abhängig welchen Prüfer man hat und welche Fragen man bekommt.
Wer diese Prüfung wirklich verlässlich bestehen will muss alle Herleitungen auf Punkt und Beistrich auswendig können, genau verstanden haben was sich dabei physikalisch tut und auch über ein gewisses Umfeldwissen verfügen, da fallweise auch Dinge gefragt werden die (in dieser Form) nicht vorgetragen worden sind. Es gehört jedenfalls definitiv nicht zu den Fächern in denen man mit Halbwissen auf die Hälfte der Punkte kommt.

CBM
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von CBM » 03.07.2018, 11:13

Meine Erfahrung mit Prof. Rauschenbeutel:

Ich kanm die Aussage von NavyGator bestätigen.

Die Prüfung, meiner Meinung nach, ist nicht eine leichte Prüfung.
Es reicht nicht alles gelesen zu haben und nicht mal alles zu wissen.
Für ihn es wichtig, dass man die EXPERIMENTELLE Verfahren versteht und allen Grundprinzipien beherrscht.

Ich habe in meine Prüfung nur 2 Fragen bekommen, er meint ich war zu langsam beim Antworten; Er sieht dann am Ende was gut/schlecht war, also je mehr Fragen man antwortet desto besser für eine gemittelte Note.
Also am Besten schnell mit der Frage irgendwie fertig werden und weiter.

Meine Fragen:

1- Wie zeigt experimentell, dass die Nukleonen quantiziert sind und wie kommt man auf die Energie dieser quantisierung.
--> Er hat mich lang mit dieser Frage gehalten und wollte die Antwort. Ich hatte über alles mögliches (theoretisch richtig) gesprochen; über die Fermi Energie der Nukleonen, das Potential, die Bindende Energie, immer was die Theorie für die Nukleonen ist... das hat ihm nicht gerreicht.
--> Die Antwort: Um zu 'sehen' welche Energie die Nukleonen im Potential haben, soll man Teilchen zum Kern strahlen, die Strahlungsenergie varieren bis man merkt ein Teilchen wurde aus dem Nukleon rausgeschlagen (es ist wie das Photoelektrische Effekt )

2-Helium
Schreiben Sie das Potential, wie kommt man auf die stationären Energien, was macht man mit dem Störungsterm (Matrixelemente) und Energien.
---> Ich habe da alles richtig erläutert und geschrieben und konnte mehr über das 2 Elektron Atom sprechen bis die Zeit um war.

Er hatte dann mir gesagt, dass ich obwohl bei der zweite Frage sehr gut war, war die Frage über die Nukleonen für ihn nicht gut genug. Darum war es für ihm im Endeffekt hinreichend.

Ich habe alles gelernt von dem in hier hochgeladene Skriptum und das auch verstanden, aber über die Nukleonen ist in diesem Skriptum nicht viel. Rauschenbeutel hatte gemeint, dass er in die Vorlesung auf dem Thema sehr viel Wert gelegt hatte.
Vielleicht hatte ich einfach Pech mit der Frage, weil ich dachte, dass ich gut vorbereitet war.

Wie schon erwähnt: alles Lesen und wissen reicht eher nicht; das Verstehen ist geprüft, und für ihn das Verstehen zählt nur wenn es auch experimentell erläutert wird. Er hat gesagt, dass seine Vorlesung ist eher über experimentelle Verständnis auf wie man dazu kommt etwas zu beobachten und wenig über die Theorie dahinter, was ich sehr überraschend fand.

meisterdold
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von meisterdold » 03.07.2018, 15:37

Hallo,

auch ich möchte von meiner gestrigen Prüfungserfahrung bei Professor Rauschenbeutel berichten.

Gestartet wurde mit dem H-Atom. SG, umschreiben in sphärische Koordinaten, Separation, Art der 3 DGLs, Abhängigkeiten und Bedeutung von l, m habe ich mündlich diskutiert. Für die Energieeigenwerte habe ich dann nur das Ergebnis aufgeschrieben und einige allgemeine Fragen beantwortet.
Weiter gings mit der Feinstruktur, bei welcher ich zuerst einige Hänger aufgrund der Nervosität hatte. Diskussion was ist die Feinstruktur und welche Beiträge gibt es. Für die 3 Beiträge jeweils Hamiltonoperator und Energielösung anschreiben und den Weg skizzieren. Hierbei ging es hauptsächlich um die wichtigsten Abhängigkeiten von r,n,m,l,j... und über Vorfaktoren oder kleinere Fehler in den Gleichungen hat er großzügig hinweggesehen. Ich hatte das Gefühl, dass ihm die Fehlerrechnung des Spin-Orbit Term recht wichtig ist und dass man weiß warum dort entartete Störungsänderung mit Veränderung der Basis angewandt wird im Vergleich zu den anderen beiden Termen.
Zum Schluss ging es ums He-Atom. Anschreiben des 2-Teilchen Hamiltonoperators und skizzieren der Störungsrechnung. Was ist der ungestörte/gestörte Hamiltonoperator, zugehörige Lösungen und wie sehen die zugehörigen Wellenfunktionen aus. Anschreiben der Störmatrix mit Colomb und Austauschintegral und der folgenden Lösungen von Energie und Wellenfunktionen. Als letztes wurde ich nach dem physikalischen Grund für die +- K Energieaufspaltung gefragt, welche ich jedoch nicht direkt beantworten konnte.

Nach ziemlich genau 30 min war die Prüfung um und ich habe ein "sehr gut" bekommen. Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm. Teilweise war es eine Art Diskussion des Stoffes und der Professor hat mich mit ensprechenden Fragestellungen unterstützt und Verständnis für Nervosität und kleinere Fehler gezeigt. Im Vergleich zu anderen Berichten wurde bei mir recht wenig Stoff abgeprüft. Als Grund vermute ich, dass ich den Stoff sehr detailliert gelernt hatte und so die Diskussion mehr in die tiefe gehen konnte und keine Zeit mehr war für weitere Fragen.

Ich fand den Lernstoff anspruchsvoll und die Vorbereitung war für mich zeitintensiv. Für die Prüfung ist es nicht ausreichend den Stoff nur verstanden zu haben, sondern dieser muss auch reproduziert werden können.

Wünsche allen (noch) AKT Lernenden viel Erfolg

Koch100
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von Koch100 » 08.07.2018, 18:22

Liebe Kollegen,

auch ich möchte nachträglich noch meine Erfahrungen/aber auch allgemeine Bemerkungen zur Prüfung (bei Prof. Rauschenbeutel) Anfang Juli kundtun.
Will vorausschicken, dass ich mir schon seit längerer Zeit aus psychologischen Gründen keine Informationen zu der Prüfung aus dem Forum geholt habe;-)
Im Wesentlichen kann ich das bestätigen, was die Vorredner schon geschrieben haben; insbesonders was "CBM" geschrieben hat, weil es mir genauso gegangen ist.

Generell gilt wirklich, wie schon von Vielen geschrieben, dass die Prüfungsatmosphäre gut ist. Die Prüfung findet im Büro vom Prof. statt und ein Beisitzer war dabei, der protokolliert. Die Prüfung dauert exakt !!30 Min!!-> Siehe unten

Meine Fragen:
1. Mehrelektronensysteme (He- Atom): Ich soll den Hamilton- Operator für das Problem aufschreiben; er hat mich dann gefragt, was die Terme bedeuten, was es für Probleme zur Lösung der SG gibt. Dann wollte er die Eigen(Gesamt-)energien und -funktionen wissen. Da war ich dann irgendwie verwirrt/nervös/aufgeregt. Habe nur Angegeben, dass die Gesamtenergie sich aus der Energie der der beiden Elektronen+ Coulomb- und Austauschintegral zusammen setzt. Das war ihm zu wenig. Zur Funktion wollte er hören, dass es ein Produkt der zwei (Elektronen)Wellenfunktionen ist. Nachdem er mich dafür wahrscheinlich 5 Min. (oder länger) hin und her überlegen hat lassen und 15 Min schon vorbei waren, hat er mich gefragt, ob wir zur zweiten Fragen gehen sollen. Ich willigte ein.

2. Strahlungsübergänge: Habe erst ein wenig allgemein gesprochen (was ihm wahrscheinlich weniger interessiert hat), da er recht schnell von den Einstein Koeffizienten gemurmelt hat, die ich ihm hergeleitet habe. Hat als Zwischenfragen gefragt, welche Voraussetzungen gelten müssen (stationärer Fall und durch Boltzmannfaktor Gleichverteilung der Temperatur), was die Faktoren schlussendlich überhaupt bedeuten (Wahrscheinlichkeitsangabe, ob spontane od. induzierte Emission, Absorption) und welche Einheit "A" hat(1/s; ich habe ihm auch noch hier gesagt, dass das ja ähnlich radioaktiven Zerfalls ist).
Dann ist er weiter gegangen und wollte noch den Hamiltonop. zur quantenmech. Bestimmung von M. Da hat ihm im Folgenden interessiert, warum wir das Potential A vernachlässigen können (-> Antwort: Schwachfeldnäherung) Habe ich nicht gewusst! Weiter sind wir in den 15 Min. nicht gekommen.

Im Anschluss bittet er dich aus dem Zimmer und bespricht sich wahrscheinlich mit dem Kollegen. Dann holt er einen hinein und bespricht die Prüfung. Bei mir meinte er auch, dass er mir nur ein "Bestanden" geben kann. Ich habe die Basics gewusst, aber in einem Tempo, wo andere die beiden Prüfungsbögen (zu jeder Frage legt er einen Zettel bereit) voll schreiben. (Bei mir waren sie vielleicht 3/4 beschrieben) Da könne er dann nicht mehr viel fragen! Mehr oder weniger warf er mir vor, dass ich möglicherweise "auf Zeit spiele".

Alles in Allem bin ich froh, dass ich das hinter mir habe und kein zweites Mal kommen muss. Ich habe recht viel gelernt für die Prüfung und bin im Endeffekt über das Ergebnis eher enttäuscht. Einerseits verstehe ich das Ergebnis aufgrund Rauschenbeutels Sichtweise. Andererseits, trotz der recht angenehmen Atmosphäre (er machte keinen genervten Eindruck oder so), habe ich nicht so das Gefühl, dass es ihm ein Anliegen ist, "das beste aus dem Prüfling" rauszuholen. Er ist ein recht passiver Prüfer, will standardisierte Antworten auf seine Fragen und hackt wahrscheinlich auch geistig eine nach der anderen ab. ("Will das hören, was er sich dazu vorstellt") Das Argument mit der Zeit kann ich nicht ganz nachvollziehen. Als Prüfer sollte er die Zügel in der Hand haben. Wäre er etwas "aktiver" und wollte er im Zeitstress viel heraus holen, hätte er auch sagen könne: "Sie wissen das nicht, gehen wir mal weiter..." (Beispielsweise: siehe 1. Frage: z.B. Wie sieht das also mit dem Austauschintegral aus? Wie spalten die Energien auf?...)

Bevor ich im Nachhinein die Berichte hier gelesen habe, hatte ich während der Prüfung so den Eindruck, dass er einfach jeden zwei Kapitel von Vorn bis Hinten fragt und schaut wie weit er kommt.

Fazit und Rat für die Nachkommenden:Ich denke mir, dass bei ihm (hauptsächlichst schriftlich) Quantität vor Qualität steht. Nach verlassen des Atominstitut ist mir nämlich bewusst geworden, dass ich einen (schriftlichen) formalen Fehler in Frage 2 gemacht habe. Das ist ihm gar nicht aufgefallen. Wie schon jemand geschrieben hat, geht es ihm schriftlich nur um Proportionen etc. Der Rat (zumindest für Rauschenbeutel: Soviel wie möglich hinschreiben, damit er viel Fragen kann und schauen, dass man möglichst schnell und genau antwortet.
Auf was er nun wirklich Wert legt, erschließt sich mir aus den Kommentaren hier und meiner Prüfung nicht. Einerseits kein gänzliches Auswendig lernen. (Frage mich nur, wie ich dann die Koeffizienten so schnell hätte berechnen können!?) Mich hat er hingegen überhaupt nichts "Praktisches" gefragt sondern eher Theoretisches. Auch wurden kaum Vorwissen verlangt (Weil das ja auch jemand behauptet hat). Um positiv zu sein reicht es also das Skript recht gut reproduzieren und kommentieren zu können.

Allgemeine Wahrnehmung zur VO- Prüfung: Es ist schon mal blöd, aber vielleicht auch beabsichtigt, dass man im Vorhinein nicht weiß, wer einen prüft. Meiner Wahrnehmung aus dem Forum und von Kollegen scheinen die Prüfer zwar recht ähnlich zu prüfen, doch dürfte es doch irgendwie Unterschiede geben. Dr. Schneeweiss scheint mehr mündliche (Zwischen-)Fragen zu stellen. Von einem Kollegen, der vermutlich bei Dr. Volz war, habe ich gehört, dass er viel mündlich fragt und auch recht oberflächlich. Volz Kommentar war, dass er einsieht, dass die Prüfung zu der VO für die Studenten "nervig" ist.
Warum man die Sache eigentlich nicht gleich schriftlich prüft bzw. sich die Leute verschränkt hin bestellt und sie mal was schriftlich ausarbeiten lässt, erschließt sich mir nicht.

In diesem Sinne hoffe ich, dass die längere Beschreibung jemanden hilft!

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