Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

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happycamper
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Re: Fragen zu den geposteten Fragen, mögliche Antworten?

Beitrag von happycamper » 22.10.2013, 10:33

Hofi hat geschrieben:Aber was würde man klassisch für die Kernkraft erwarten?
Klassisch erwartet man dass die Kernkraft langreichweitig, so wie Gravitations- und Coulombkraft, ist. Das würde aber dazu führen dass größere Atome immer stabiler werden, da sie sich immer mehr anziehen => was aber nicht der Fall ist.
Mit dem Rest der Frage stimme ich dir überein: leichte Elemente mit Fusion in Sternen, Schwerere dann bei Supernova

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Hofi
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Re: Fragen zu den geposteten Fragen, mögliche Antworten?

Beitrag von Hofi » 22.10.2013, 12:27

happycamper hat geschrieben:Klassisch erwartet man dass die Kernkraft langreichweitig, so wie Gravitations- und Coulombkraft, ist.
Danke dir! Hätte echt nicht damit gerechnet so schnell eine Antwort hier zu bekommen! Und danke auch an die anderen die heute Prüfung hatten und ihre Fragen hineinstellten. Finde das es einen großen Unterschied macht wenn man ungefähr weiß in welche Richtung die Prüfung geht und welche Gestalt die Fragen annehmen können- das nimmt doch gleich ein Stück der Prüfungsangst weg. Also weiter so! :D

Und allen denen es wie mir morgen bevorsteht oder danach- viel Glück Leute! Ihr schafft das schon.
lg. Manuel

PrinceXtraFly
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von PrinceXtraFly » 22.10.2013, 15:00

Meine Fragen heute:

1) Dipolnäherung: Warum kann man die Näherung machen -> Größe des Atoms vgl. mit Wellenlänge. Dann noch die Matrixelemente des Dipoloperators und die wichtigen Proportionalitäten (übergangsrate ^3 * matrixelement ^2).

2) Relativistische Korrekturterme: Welche gibt es? Er wollte dann z.B. auch proportionalitäten wissen. (p^4, (v/c)^2, etc.). Einführung des Gesamtimpulsoperators -> Diagonalisierung des Hamiltonoperators der Störung.

3) Bindungsenergie pro Nukleon & Bethe-Weizsäcker-Formel.

Ich hatte den Prof. Rauschenbeutel als Prüfer. Er ist sehr hilfreich und nett und hilft einem auch weiter wenn man mal was nicht weiß. Ich hatte gehofft etwas anderes als die Dipolnäherung zu bekommen und war dann für die restliche Prüfung etwas nervöser weil ich beim 1. nicht sehr viel erzählen konnte, er hat aber immer versucht mich zu beruhigen. ^^

Ich werde nochmal die Prüfung machen weil ich eine gute Note haben möchte, falls es andere nach heute und morgen auch nochmal machen wollen sollten wir uns für einen zusätzlichen Prüfungstermin zusammensprechen. Ich werde dazu sowieso im Laufe der nächsten Wochen einen Forumbeitrag dazu erstellen.

Viel Glück allen die jetzt noch antreten!

traubisoda
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von traubisoda » 23.10.2013, 14:32

Meine Themen bei Prof. Rauschenbeutel:

Dipolnäherung bei Strahlungsübergängen,

Hyperfeinstruktur,

Relativistische Korrekturterme,

Weizsäckerformel (sehr genau inkl. Potenzen der Nukleonenanzahl),

Gesamtwellenfunktion des He-Atoms

Prüfungsklima war sehr gut und angenehm! Jedoch war die Beurteilung m.M.n. leider nicht der Leistung entsprechend.

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Hofi
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von Hofi » 23.10.2013, 21:13

So heute war ich dran und leider kann ich mich nicht mehr an alle Fragen erinnern, da ich viel zu froh war endlich alles einen Abschluss mit dem ewigen Dauerlernen geschafft zu haben und daher alles ein wenig vergessen habe. Nicht desto trotz hier ein paar Anregungen aus meiner Prüfung:

Heliumatom- Hamiltonoperator aufschreiben. Was steht wofür? Wie würdest du ihn Störungstheoretisch rechnen? Welcher Zustand ist energetisch tiefer (Triplett). Warum? Weil sich die Elektronen effektiver aus dem Weg gehen können.
Was ist der Grundzustand des Heliumatoms? (Singulett)
Warum ist die der Grundzustand? (läuft auf quadratische Wellenfunktion mit antisymmetrischer Spinfunktion aus sowie die Ununterscheidbarkeit der Teilchen)
Neue Quantenzahlen statt Il,ml,s,ms> (Ij,mj,l,s> da die Projektionen ml, ms nicht kommutieren. Dafür braucht man ja j & ml nun).
Entkopplung von l+s durch j=l+s, l*s=1/2*...

Einsteinkoeffizienten- (Formel aufschreiben. Zeitableitung nach Nb wir Null wenn man thermisches Geleichgewicht annimmt. Einzelen Terme erklären. Verhältnis aufstellen.)
Welche Statistik wird verwendet? Was sind ga,gb (Gewichtungen der Entartungen der Zustände a,b)?

Matrikelement bei Dipolübergängen. (R operator in Ortsdarstellung ist r_Vektor, Parität von r_vektor=-r_vektor).
Welche Zustände sind erlaubt? (+/- delta l, delta s=0), weil Parität = (-1)^l und som0ti für das Matrixelement entweder Null herauskommt, oder ein Wert verschieden zu Null (wenn l=+/-1)


Gerade bei den Paritätssachen hatte ich ein wenig zu kämpfen, aber wie schon viele andere gesagt haben- er hilft dir immer wieder wenn er merkt du weißt gerade nicht weiter und versucht dich zu beruhigen wenn du anfängst Panik zu schieben.

+ Noch ganz wichtig: Der Ort für Prüfungen bei Volz/ Rauschenbeutel ist das Institut für Atomphysik in der Nähe der Schlachthausgasse.

Reine Lernzeit waren für mich 5 Tage intensiv, von früh morgens bis in die Nacht hinein + zuvor schon durch Festkörper und Quanten vorbereitet gewesen zu sein im Umgang mit einigen Aspekten der Atomphysik. Als Bücher empfehle ich euch Reinhard Weber- Physik- Teil II, Haken Wolf- Atom- und Quantenphysik, sowie Bethge- Physik der Atome und Moleküle..

Somit viel Glück noch an alle denen die Prüfung noch bevorsteht und lernt wirklich auf das Verständnis hin. Die Tipps hier in dem Forum also beachten- dann sollte nix mehr schiefgehen bei der Prüfung...

mfg. Manuel

PrinceXtraFly
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von PrinceXtraFly » 17.02.2014, 19:20

Ich mache morgen die Prüfung beim Prof. Rauschenbeutel und würde mich über Informationen zu den heutigen Fragen sehr freuen. Wurden heute ähnliche Fragen gestellt wie sonst auch?

ande
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von ande » 20.02.2014, 14:11

Hallo,

Ich hatte am 18.02 die Prüfung und es war echt chillig.

Mein Prüfer war Jürgen Volz und er hat bei mir mit Kernphysik begonnen:
- Massendefekt und Bethe Weiszäckerformel -> Terme aufschreiben und erklären, beim Paarungsterm hat er bei mir noch nachgefragt, was das ist und mich das Potential von Neutronen und Protonen aufzeichnen lassen
- danach noch das Wasserstoffatom -> SG + Quantenzahlen und von wo bis wo die gehen
- dann noch warum die SG nicht korrekt ist? -> Relativistische Korrekturen, beim Darwin-Term hat er noch nachgefragt, warum er nur bei l=0 gilt (->Definitionsbereich der Deltafunktion)

Die Benotung war sehr nett, ich hab ein paar Fehler gemacht und hab trotzdem eine 2 bekommen.

LG
Ande

Cruiser
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von Cruiser » 09.05.2014, 15:50

9.05 Prüfer: Jürgen Volz:
1) Wasserstoffatom lösen ( m,l-Entartungen erklären)
2) Feinsruktur, Hyperfeinstruktur
3) magnetische Kernmomente vom Neutron und Proton erlären und hinschreiben auch Größenordnung von den Lande g-Faktoren
4) Bindungsenergie pro Nukleon aufzeichnen und Bethe-Weizesackerformel Terme erklären
5) Einsteinkoffizienten nur mehr grob erklären da nur mehr 5 Minunten übrig waren

entewurzelauskuh
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von entewurzelauskuh » 19.06.2014, 10:21

Hi! Wie lang habt ihr denn ca. für die AKT Prüfung gelernt? Lg

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happycamper
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von happycamper » 20.06.2014, 11:06

entewurzelauskuh hat geschrieben:Hi! Wie lang habt ihr denn ca. für die AKT Prüfung gelernt? Lg
Wenn ich mich richtig erinnere dann hab ich in etwa 3 Wochen gelernt, hatte aber zu dem Zeitpunkt no ned Quanten 1 ghabt.
Mit Quanten 1 sollte man das glaub ich scho schneller überreißen. Besonders sowas wie die Störungstheorie-Rechnungen gehn dann sicher schneller nachzuvollziehen.

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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von nieka14 » 26.06.2014, 17:32

Ich wurde auch vom Jürgen Volz geprüft, nettes Klima kann ich bestätigen.

Fragen:
- Wasserstoff: Hamilton anschreiben, die einzelnen Terme erklären, wie man die Schrödinger Gleichung lösen kann (hier nur ganz grobe Ansätze, nichts im Detail), auf welche Quantenzahlen man kommt und in welchem Definitionsbereich sie sind. Wie sieht die dazugehörige Energie aus. Wie kann man diese Energie noch verbessern -> Feinstruktur, die drei Komponenten erklären, warum man bei der Spin Bahn Wechselwirkung neue Quantenzahlen einführen muss und wie dann meine Wellenfunktion aussehen muss! (Davor hat man ein Psi von n,l,ml,ms,s und danach n,j,mj,l,s). Hyperfeinstruktur und warum sie "hyperfein" heißt (Er wollte hören, dass man analog zum Bohrschen Magneton ein Kernmagneton definieren kann, und die Abweichung der Protonenmasse zur Elektronenmasse)
- Wie würden wir ein Kernmoment definieren? Was würden wir für das Proton und das Neutron erwarten? Welche g-Faktoren? Was messen wir? Wie können wir uns dies erklären?
- Fermi Gas Modellerklären und Potentialtöpfe aufzeichen; Wo liegt hier der Unterschied zwischen Neutronen und Protonen? Warum kann man vom unabhängigen Teilchenmodell ausgehen? Wie kann man sich dies mit den Potentialtöpfen erklären und warum liegt die Fermi Energie von Neutronen und Elektronen auf gleicher Höhe, was würde passieren wenn es mehr Protonen geben würde? (Beta+ Zerfall, damit die Energieniveaus von Neutronen und Protonen wieder gleich gefüllt werden, da aus einem Proton ein Neutron wird)
- Stern Gerlach Versuch: was erkennt man, was erwartet man klassisch, was nur bei einem Bahndrehimpuls
Zuletzt geändert von nieka14 am 12.07.2014, 11:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von TomB » 07.07.2014, 16:21

Ich wurde heut vom Phillip Schneeweiß geprüft, ebenfalls sehr freundlich und war ein nettes Prüfungsgespräch.

1. S - G - Experiment: Was wurde erwartet, was is passiert und warum? Was würde bei Spin 3/2 passieren?

2. H - Atom: Hamilton, S - Gleichung, wie löst man sie? Energieeigenwerte? Welche Störterme gibt es? Den Darwin - Term hat er ein bisschen genauer gefragt (Wie schaut er aus und was hats mit der delta - Funktion auf sich, und wie kommt man vom Störterm auf die Energieverschiebung)

3. Strahlungsübergänge: Allg. und wie schauts im thermodynamischen Gleichgewicht aus? Dipolnäherung wollt er nur wissen wie A schlussendlich aussieht und wie man auf r - ba kommt.

Wenn ihr sehr gut vorbereitet seits kanns natürlich sein, dass er mehr fragt.^^

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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von flow » 07.07.2014, 17:28

Mich hat heute Herr Philipp Schneeweiss geprüft. Bei ihm war es so, dass er auch einige Sachen aus den Übungsaufgaben gefragt hat. (Könnte aber auch daran liegen, dass ich ihm, nachdem er nachgefragt hat, gesagt habe, dass ich dieses Semester auch die Übung gemacht habe.)

Das waren die Themen:

- Streuung an der Goldfolie: (vgl. Übung 1, Aufgabe 1)
Beschreibung der Versuchsdurchführung
Was wird gemessen? (Strahlungsintesität in Abhängigkeit vom Winkel)
Was sind die Schlüsse daraus? (Atomkern sehr klein)
Welche Formel beschreibt die Streuung und unter welcher Annahme gilt die Formel (Rutherford'sche Streuformel, Kerne sind Punktförmig -> ideales Coulomb-Potential)
Wie kann man aus dem Versuchsergebnis die Größe der Kerne abschätzen und wie groß sind sie ungefähr und wie lautet die Formel in Abhängigkeit der Nukleonenzahl? (Punkt c der Übungsaufgabe, ca. 10^{-15} m, R=R_0 A^{1/3})

- Atomkern:
Verlauf der Ladungsverteilung (Skizze und Name: Woods-Saxon-Verteilung)
Wichtige Eigenschaften der Kernkraft und wie das aus Ladungsverteilung folgt? (kurzreichweitig und sättigend, vgl. Übung 6, Aufgabe 6)
Bindungsenergie & Weizsäckerformel (skizzieren und Verlauf erklären, einzelne Terme der Formel erklären und die jeweilige Potenz von A angeben)

- Wasserstoffatom
Hamiltonoperator (ohne Feinstruktur) aufschreiben
reduzierte Masse erklären und Formel angeben (weil 2-Teilchen-System)
ungefähre Gestalt der Lösung angeben (Radialteil, Kugelflächenfunktionen)
Wie sieht der Radialteil aus? (exp-Term & Legendre-Polynome)
Warum R(0) \neq 0 fürl=0? (Verschwinden der Zentrifugalbarriere)
- Strahlungsübergänge
Wie groß ist die (mittlere) Lebensdauer des 2p-Zustandes des H-Atoms? (vgl. Übung 4, Aufgabe 1, Kehrwert vom Einstein-Koeffizienten A)
Wie lautet die Formel für A? (proportional zu \omega_{ab}^3 und |\vec{D}_{ab}|^2)
Was ist \vec{D}_{ab} und wie berechnet man es? (Matrixelement des Dipol-Operators \hat{D} := -e\hat{r}, <\psi_a | \hat{D} | \psi_b >)
Wie viele dieser Matrixelemente müsste man bei Übergängen zwischen 1s- und 2p-Orbitalen berechnen, d.h. hoch ist der Entartungsgrad? (bezüglich der Magnetquantenzahl m_l 1- bzw. 3-fach entartet, d.h. drei Matrixelemente)

Bei der Prüfung war er eigentlich sehr nett! Die Benotung am Ende war auch super, nachdem er mir einen 1er geben hat, obwohl ich ein paar Sachen nicht soo genau wusste.

andy_001
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von andy_001 » 09.07.2014, 09:39

Ich wurde gestern vom Herrn Schneeweiß geprüft. Wie bereits gepostet war er sehr freundlich.
Meine Fragen:
1. Streung an der Goldfolie (wie vom Kollegen vor mir beschrieben)
2. Heliumatom (Hamilton, Störungsansatz, Matrixelemente der Störung, Energieverschiebung)
3. A Koeffizient (Abhängigkeit von D_ab und w_ab)
Ich kann die Vermutung des Kollegen flow zur Übung bestätigen. Ich hab nur die Vorlesung gehört und konnte daher zur ersten Frage nur sehr allgemeine Antworten geben (keine Streuformel). Der Schneeweiß hat dann aber gleich gesagt, dass das kein Problem ist weil es in der VO nicht so genau besprochen wurde.

GregorSamsa
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Re: Prüfungserfahrungen Rauschenbeutel

Beitrag von GregorSamsa » 14.07.2014, 21:46

Ich wurde am 9.7 vom Rauschenbeutel geprüft, ein zweiter war dabei um Aufzeichnungen zu führen.
Generell sehr angenehmes Klima, auch trotz der Hitze.
Meine Fragen waren:

1) Helium Atom SGL hinschreiben und Terme erklären
2) Den Störungsterm behandeln (J und K Terme und daraus die Energien und Funktionen)
3) Pauli Prinzip, Spinfunktionen
4) Bethe-Weizäckerformel (Terme erklären, woher diese kommen usw)
5) Bindungsenergie per Nukleonenzahl, ab wo ist es am stabilsten, Formel für R in Abhängigkeit von der Massezahl
6) Fermiverteilung

Er hat echt sehr geholfen wenn man nicht weiter wusste.
Zum Lernaufwand: Ich war 3 mal in der VO wenns hochkommt, und hab 2 Tage intensiv gelernt (wirklich intensiv). Damit bin ich durchgekommen, mehr aber auch nicht. Wer bessere Noten haben möchte, muss wohl mehr lernen als meine 2d.

Grüße

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