1. Test in Methoden am 01.12.2006

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pat
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1. Test in Methoden am 01.12.2006

Beitrag von pat » 01.12.2006, 19:12

Also Leute, wie is euch gangen?

Ich persönlich hätt geglaubt, ich bin halbwegs gut vorbereitet gewesen. Tja, wurde eines besseren belehrt :(

Aber ich glaub, da werden schon ein paar Punkte rausschaun. Die 20 fürs Beispiel 4 hab ich allerdings mal fix verschissen...
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ibi
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Beitrag von ibi » 01.12.2006, 19:32

Beispiel 5 war leicht, 2 war leicht, 3 viel Arbeit aber ist gegangen.
1 hab ich etwas gepfuscht, aber immerhin stimmt 1 (ii).
4 hab ich keinen Strich.

Jedenfalls besser als MeHanig.

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pat
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Beitrag von pat » 01.12.2006, 19:35

Hey, wir dürften ungefähr das selbe haben... müssen dann ja direkt mal einen Punktevergleich starten ^^
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Beitrag von ibi » 01.12.2006, 19:42

Du machst es allerdings zum ersten Mal. ;)

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Beitrag von Gal Martin » 01.12.2006, 20:36

1) komisch machbar aber irgendwie hab ich es geschafft zuverkacken
2) leicht vorausgesetzt man weiss wie das tensorprodunkt geht ihch wusste es ent und im skriptum is nix gstanden danke.
3) ZEIT?!?!?!?!?!?!?
4) izi
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ibi
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Beitrag von ibi » 01.12.2006, 21:42

Wenn man keine Rechenfe ler macht und die nötigen Rechenregeln kennt, dann geht das 3. eh flott. Man muß halt ein gutes Auge haben.

Nett zu wissen:
cosh^2 - sinh^2 = 1

(a \pm b)^2 = a^2 \pm 2ab + b^2

(a + b) (c + d) = ac + ad + bc + bd

Wenn man dann noch erkennt, wann man was anwenden muß und noch genug Ahnung von LinAlg hat, um Matrizen multiplizieren zu können, ist alles perfekt.
Wenn man noch dazu (anders als ich) einfach beide Drehungen ausrechnet und vergleicht ist es um einiges leichter. Ich hab zuerst gedreht und dann versucht rückzuführen, was um einiges mehr Sucharbeit ist.
Naja, selber schuld. ;) Hauptsache das Ergebnis stimmt.

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Beitrag von Gal Martin » 01.12.2006, 23:05

die rechenregeln bringen net viel wenn man garnicht hinkommt
was 80% der leute nicht gewusst haben das die drehmatrix nicht orth. war und man nicht einfach die transponierte nehmen durfte sonder diese die drehmatrix hat invertieren müssen
das bsp dauert imens lange und is total unnötig jeder weiss eigentlich wie es geht
bis jetzt hab ich nur gehört das es eine vereinfachung gibt mit einem koeffizienten vergleich oder sowas aber da kenn ich mich net aus musst die "übers" bei uns fragen:)
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Beitrag von m0tzerl » 02.12.2006, 14:50

also beispiel 3 war ein großes irgendwas: als ich dann einen 4-gliedrigen mischterm mit x y und cosh^2 und sinh^2 mit mit einem anderen 4-gliedrigen mischterm multiplizieren sollte, hab ich auf gut deutsch drauf geschissen!

ja, sonst - es war wiedermal saulang und 2 h pures "vollgasrechnen". allerdings nicht so schlimm wie in mechanik (also das war meineserachtes einfach nur eine FRECHHEIT).

beispiel 1 hab ich entwas gemurkst, wobei am ende doch ergebnisse die zumindest halbwegs hinkommen könnten. 5. war leicht, 2. war auch eher leicht, zumindest wenn man sich nicht die mühe macht jedes einzelne element zu berechnen.
beispiel 4 hab ich am ende 4 gleichungen dastehen, die meines erachtes "separiert" sind. die frage obs auch so gehört. das fällt eher unter kreative mathematik als unter rechnen.

PS: das mit der invertierten bin ich mir gar nicht so sicher: zu mir hat die tutorin gemeint, ich soll die invertierte vergessen, als ich sie gefragt hab...

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Beitrag von ibi » 02.12.2006, 17:42

m0tzerl hat geschrieben:PS: das mit der invertierten bin ich mir gar nicht so sicher: zu mir hat die tutorin gemeint, ich soll die invertierte vergessen, als ich sie gefragt hab...
Das ist schön zu hören! Dann hab ich da meine 20 Punkte sicher.

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Beitrag von Gal Martin » 02.12.2006, 19:32

ja sie hat gesagt eigentlich könnts die transponierte nehmen es wird mild benotet aber richtig ist es nicht
aber ich glaube wenn man die transponierte nimmt kommt man nicht zum richtigen ergebniss da kein einziges minus vorkommt und sich die sin und cos nicht wegkürzen
aber wie gsagt es is eigentlich wurscht nur richtig wärs mit der inversen
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Beitrag von tsp » 02.12.2006, 19:40

Bzgl. der inversen Drehung (glaub auch das man nit einfach die Transponierte nehmen durfte) ... hätte man da nicht auch einfach das "zu erwartende" Ergebniss mit der nicht invertierten Drehmatrix drehen und mit dem (nicht invers gedrehten) Ergebniss "vergleichen" können (also im gedrehten Koordinatensystem prüfen ob der Tensor invariant ist)?

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Beitrag von ibi » 02.12.2006, 19:56

Genau das hab ich gemacht, und es hat schön funktioniert.

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Beitrag von m0tzerl » 03.12.2006, 15:41

was mir so eingefallen ist heute mitten in der nacht. die gegebene matrix müsste ja eh orthogonal gewesen sein. zumindest ist die determinante 1...

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Beitrag von Gal Martin » 03.12.2006, 22:28

sie ist nicht orthogonal :) wurde mit von einer tutorin gsagt
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Beitrag von theo » 03.12.2006, 23:02

Ist eindeutig nicht orthogonal. Ich hab die Inverse gebildet und es kommt was anderes raus.
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